Wenn Japan keine Lust auf Pasta hat, passiert das hi ich bin Silke und hab in Japan gelebt.

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Wenn Japan keine Lust auf Pasta hat, passiert das hi ich bin Silke und hab in Japan gelebt. Das ist Peperon Chāhan – und dahinter steckt genau das, was Japan bei Alltagsküche so gut kann: Ein bekanntes Gericht nehmen und daraus etwas komplett Neues machen. Abgekupfert ist es natürlich von den italienischen Spaghetti mit Öl, Knoblauch und Chili. Hier werden also die typischen Peperoncino-Aromen – Olivenöl, ordentlich Knoblauch und Chili – genommen und statt mit Pasta mit gebratenem Reis kombiniert. Bacon bringt zusätzlich Umami und etwas Fett mit, während das Ei wieder sehr typisch für Chāhan ist. Chahan bedeutet japanischer gebratener Reis. Genau solche unkomplizierten Gerichte passen perfekt zu おうちごはん (ouchi gohan) – Essen, das man schnell zu Hause macht. . . „Und genau das liebe ich an der japanischen Alltagsküche: Sie nimmt bekannte Gerichte, macht etwas ganz Eigenes daraus – und am Ende fragt man sich nur, warum man seinen Bratreis nicht schon immer so gemacht hat.“
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Паста и макароны
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